von RALF BUTSCHER
Wo etliche Jahrzehnte lang der Bergbau das Leben der Menschen dominierte, wo riesige Maschinen Braunkohle in Tagebaubetrieben aus der Erde schürften und dabei gewaltige Löcher in die Landschaft frästen, erstrecken sich heute veritable Gewässer und ausgedehnte Wälder. Allmählich verheilen in der Niederlausitz, der Region im Süden Brandenburgs und Osten Sachsens die Narben des Bergbaus.





